Gemeinde Kolbingen, zwischen Himmel und Höhle - Aktuelles

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Gemeinde Kolbingen

25.09.2018 • Was der Gemeinderat in der letzten Sitzung beraten hat

 

Was der Gemeinderat in der letzten Sitzung beraten hat 

 

Jahresabschluß für die Wasserversorgung festgestellt
Der Gemeinderat stellt den Jahresabschluß für die Wasserversorgung des Wirtschaftsjahres 2017 einstimmig fest. Verbandskämmerer Keller weißt dabei insbesondere auf folgendes hin:

Bei der Bilanz ergeben sich sowohl auf der Aktiv- als auch auf der Passivseite Änderungen gegenüber der Bilanz des Vorjahres. So erhöhte sich die Bilanzsumme gegenüber dem Vorjahr um + 4.512,59 € von bisher 568.616,95 € auf 573.129,54 €

Auf der Aktivseite reduzierte sich das Anlagevermögen um die darauf entfallenden Abschreibungen
(- 14.721,00 €). Eine Aktivierung von Anlagen im Bau erfolgte nicht, so dass sich der Restbuchwert der Sachanlagen am Jahresende auf 160.856,00 € (VJ 175.577,00 €) beläuft.

Die Finanzanlagen bleiben in ihrer Höhe unverändert. Sie belaufen sich auf 229.668,85 € und setzen sich wie folgt zusammen:

Kommanditbeteiligung Badenova             92.943,52 €
Stille Beteiligung Badenova                     50.000,00 €
Beteiligung ZV WV Hohenberggruppe     86.725,33 €
Summe                                                   229.668,85 €

Insgesamt beläuft sich das Anlagevermögen zum 31.12.2017 auf 390.524,85 € (VJ 405.245,85 €).

Erhöht hat sich das Umlaufvermögen. So betragen die Forderungen aus Liefe­rung und Leistung (Kasseneinnahmereste der Wasserverbrauchsabrechnung) zum 31.12.2017, 60.103,17 €
(VJ 54.400,32 €). Sie ergeben sich aus der Wasserverbrauchsendabrechnung.

Die ebenfalls im Umlaufvermögen ausgewiesenen Sonstigen Vermögensgegen stände bestehen aus den noch nicht abzugsfähigen Vorsteuerbeträgen . Diese belaufen sich zum Jahresende auf 946,36 €
(VJ 859, 13 €).

Seit 2012 besteht eine Forderung des Eigenbetriebes gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht (Badenova). Es handelt sich um die Abrechnung der Zinsen aus der stillen Einlage (2012: 1.701,70 €; 2013: 1.066,33 €; 2014: 1.023,30 €; 2015: 971,94 €; 2016 : 1.244, 13 €; 2017: 1.250,00 €) .

Der positive Kassenbestand wirkt sich beim Umlaufvermögen als Forderung an die Gemeinde aus
(2017: 120.305,16 €; 2016 : 106.867,52 €; 2015 : 77.105 ,31 €; 2014: 90.177,96 €; 2013: 0,00 €) .

Somit beläuft sich das Umlaufvermögen zum 31.12.2017 auf 182.604,69 € (VJ 163.371,10 €)

Anlage- und Umlaufvermögen ergeben zusammen die Bilanzsumme von 573.129,54 € (VJ 568.616,5 €).

Auf der Passivseite wird das Stammkapital satzungsgemäß mit 26.000 € ausgewiesen.

Der Gewinn des Wirtschaftsjahres 2016 in Höhe von 8.013,68 € wurde 2017 der Rücklage zugeführt. Damit erhöhte sich die allgemeine Rücklage gegenüber dem Vorjahr von bisher 24.351, 16 € auf 32.364,84 €.

Der Gewinn des Wirtschaftsjahres 2017 in Höhe von 9.709,14 € (2016: 8.013 ,68 €; 2015: 8.063,27 €; 2014: 8.393,06 €; 2013: 7.894,81 € = 32.364,84 €) soll, so der
Vorschlag der Verwaltung ebenfalls der allgemeinen Rücklage zugeführt werden. Dadurch würde sich das Eigenkapital um den gleichen Betrag von bisher 236.441,71 € auf 246 .150,85 € erhöhen.

Geringfügig erhöht haben sich die sonstigen Rückstellungen (2017: 8.950 €; 2016: VJ 8.870 € =
+ 80 €). Sie enthalten Rückstellungen für die Jahresabschlusskosten
und die Aufwendungen für bestehende Abrechnungsverpflichtungen .

Weiter rückläufig ist der Auflösungsbetrag der Ertragszuschüsse (Wasserversorgungsbeiträge:
2017: 6.804 €; 2016 : 10.178 €) . Sie werden nach der Wasserversorgungssatzung erhoben und, soweit sie den Wirtschaftsjahren 2002 und früher zuzuordnen sind, jährlich aufgelöst (Bruttoprinzip). Wasserversorgungsbeiträge nach 2002 werden entsprechend dem Wahlrecht in § 8 Abs. 3 EigBVO direkt von den Herstellungskosten des Leitungsnetzes abgesetzt (Nettoprinzip).

Der Bilanzposten Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten umfasst das zur Finanzierung der Badenova Beteiligung aufgenommene Darlehen. Es beläuft sich aktuell noch auf 130.512,35 €.
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen beinhalten im Wirtschafts jahr erbrachte , zum Jahresende noch nicht beglichene Leistungen (- 5.854,46 €). Durchlaufende Steuerbeträge werden bei den Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht (Badenova), ausgewiesen.

Zur Erhaltung der Kassenliquidität gewährte die Gemeinde dem Eigenbetrieb Wasserversorgung ein Inneres Darlehen, das jährlich mit 8.500 € getilgt wird. Die hieraus resultierende Verbindlichkeit gegenüber der Gemeinde, beläuft sich auf 136.000,00 Euro.

Darüber hinaus steht die Zahlung der Konzessionsabgabe 2017 (15.417,57 €) inklusiv der nachgeholten Konzessionsabgabe aus den Jahren 2012-2015 (25.147,14 €) , insgesamt 40.564,71 € noch als Verbindlichkeit in den Büchern des Eigenbetriebes.

 

Anpassung der Wasser- und Abwassersatzung
Verbandskämmerer Keller zeigt dem Gremium auf, dass aufgrund des Satzungsmusters des Gemeindetags Änderungen notwendig sind, um weiterhin Rechtssicherheit zu haben. Ebenso stellte er fest, dass aufgrund der Kalkulation des Wasserzinses auch im kommenden Jahr keine Gebührenerhöhung notwendig wird, was alle Beteiligten erfreulich zur Kenntnis genommen haben. Die Abwassergebühr wurde in den Vorjahren gesenkt, um Überschüsse abzubauen und zu verrechnen. Diese Verrechnungsmöglichkeit ist nun abgebaut, und nicht mehr möglich. Deswegen besteht eine Anpassung an die aktuelle Kostensituation an. Verbandskämmerer Keller zeigte seine Kalkulation detailliert auf. Diese geht davon aus, dass bei einer Schmutzwassergebühr von 3,31 Euro pro Kubik Kostendeckung erreicht ist. Diese Gebührenfestsetzung gilt ab 01.10.2018. Sie hat auch die Wirkung, dass ein Förderantrag für die Sanierung des Kanalnetzes gestellt werden kann. Mit diesem Zuschuß verringern sich die zu finanzierenden Sanierungskosten was im Ergebnis auch bedeutet, dass die Entwässerungsgebühren dadurch entlastet werden.

Straßenbeleuchtung im neuen Baugebiet
Im neuen Baugebiet im Härtle wird die Straßenbeleuchtung von der Firma Mattes, Dürbheim zum Preis von 12.285,00 Euro geliefert und gebaut.

Zuschußantrag des Sportvereins
Die Gemeinde fördert Investitionen der Vereine seit Jahren gleichwertig und auf der Grundlage von entsprechenden Richtlinien. Danach ist ein Zuschußantrag insbesondere vor Bestellung und Anschaffung zu stellen. Darauf hat die Gemeindeverwaltung und der Gemeinderat ausdrücklich vor über einem Jahr hingewiesen und extra jeden Vereinsvorstand angeschrieben nachdem ein entsprechender Antrag bewilligt wurde und damit die Richtlinien großzügig ausgelegt wurden. Die Vereinsvorstände haben die Information erhalten und auch die Handhabung und Regelung für künftige Anträge. Im Frühjahr 2018 hat der Sportverein ein Mäher gekauft und keinen Förderantrag gestellt. Diese Förderanfrage ist nun nachträglich am 01. Juli bei der Gemeinde eingegangen. Nach sehr intensiver und gegensätzlicher Diskussion hat sich das Gremium nicht für eine Bewilligung aussprechen können, weil diese ausdrücklichen Hinweise und Regelungen ignoriert wurden. Ein Gesichtspunkt war auch der Umgang mit solchen Themen wenn man keine Regelungen und Grundsätze hätte. Wie sollen dann Entscheidungen getroffen werden die auch allseits akzeptiert werden?

Stellungnahme zu Baugesuchen

Nutzungsänderung beim Gebäude Hauptstr. 12
Dem Baugesuch wurde zugestimmt.

Neubau eines temporären Lagerzeltes auf dem Grundstück Wilhelmstr. 19, Firma Markus Hipp
Dem Baugesuch wurde zugestimmt.

Anbau einer Produktionshalle mit Büro und Sozialräumen, Abbruch einer Fertiggarage auf dem Grundstück Wilhelmstr. 19, Firma Markus Hipp
Dem Baugesuch und den beantragten Befreiungen von den Vorschriften des Bebauungsplans wurde zugestimmt.

Neubau einer Lagerhalle mit Reparaturwerkstatt für Kompressoren auf dem Grundstück Flst. 1040/10 Gewerbestraße, Firma Dieth Druckluft
Dem Baugesuch wurde zugestimmt.

Abbruch Gebäude Oberdorfstr. 4, Gemeinde Kolbingen
Dem Baugesuch wurde zugestimmt.

Erstellung einer Dachgaube auf dem Grundstück Lindenstr. 6, Wilma Paukisch
Dem Baugesuch und der beantragten Befreiung von den Vorschriften des Bebauungsplans wurde zugestimmt.

Bauvoranfrage Garagendachinstandsetzung mit Verlängerung des Garagendaches, Grundstück Fliederweg 12
Dem Baugesuch wurde zugestimmt.

Bekanntgabe von nichtöffentlichen Beschlüssen
Die Gemeinde beteiligt sich am Filmprojekt der Firma KMS "Der Heuberg - höchst l(i)ebenswert" mit einem Betrag von insgesammt 16.000,-- Euro in den kommenden 3 Jahren.

 

25.09.2018 • Kabarett vom Feinsten: „EURE MĂśTTER“


Kabarett vom Feinsten:  „EURE MÜTTER“ 

Das Highlight in der  Festhalle Kolbingen! 


Das fette Stück fliegt wie `ne Eins! - bietet eine einzigartige Mischung aus prallen Pointen satten Sounds, massigen Moves und anderen dicken Dingern.

EURE  MÜTTER“   - auch deine könnte dabei sein 

Wann:  Samstag,  01. Dezember 2018 um 20 Uhr Festhalle Kolbingen - Einlass ab 19 Uhr.


  Karten im Vorverkauf auf dem Rathaus in Kolbingen, bei der Ticketbox in Tuttlingen und über die Tickethotline 01803 – 31 63 99.


 

03.08.2018 • Kolbinger Höhle geschlossen

Kolbinger Höhle geschlossen

Aufgrund eines aktuellen Gutachten des Landesamts für Geologie, Rohstoffe und Bergbau (LGRB) muss der Weg, der von der Felsenhütte zum Höhleneingang führt, für den Besucherverkehr gesperrt werden. Das Gutachten stellt fest, dass im Bereich des Zugangswegs an mehreren Stellen Hangsicherungsmaßnahmen erforderlich sind. Um Besucher und Höhlenführer keinem Risiko auszusetzen haben  wir uns in Abstimmung mit der Gemeinde Kolbingen sowie der Stadt Fridingen a.d.D. dazu entschlossen, den Führungsbetrieb vorläufig einzustellen. Alle Beteiligten stehen in engem Kontakt und arbeiten gemeinsam bereits an einer Lösung um den Höhlenbetrieb schnellstmöglich wieder aufnehmen zu können.

Die Felsenhütte wird weiterhin für Besucher und Wanderer zu den gewohnten Öffnungszeiten geöffnet sein.

Weitere Informationen werden zu gegebener Zeit folgen.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

 

gez.

Alexander Mattes

1. Vorstand

Schwäbischer Albverein

OG Kolbingen

18.05.2018 • Neue Elternbeiträge ab dem Kindergartenjahr 2018/2019

Elterngebühren im Kindergarten für das kommende Kindergartenjahr

In unserem Kindergarten haben wir verschiedene Betreuungsangebote: Krippe, verlängerte Öffnungszeiten, Ganztagesbetreuung und Regelgruppe. Diese Angebote sind sehr stark nachgefragt und flexibel nutzbar.
Eine aufgestellte Bedarfsplanung zeigt, dass die vorhandenen Kindergartenplätze ausreichend sind um die Betreuungswünsche erfüllen zu können. Über alle Betreuungsformen hinweg haben wir seither dieselben Elternbeiträge in der Höhe der empfohlenen Sätze für eine Gruppe in einem Regelkindergarten. Gleichzeitig haben wir von 7.00 Uhr - 16.30 Uhr (Krippe bis 14.30 Uhr) eine weitgefasste Betreuungszeit in welcher die Eltern flexibel sind, bei Bedarf die Regel- oder die erweiterte Betreuung zu wählen. Dies und die günstigen Elterngebühren führen dazu, dass verstärkt Betreuungsangebote in Anspruch genommen werden, welche über dem Regelbereich liegen. Um die notwendige Platzzahl bedarfsgerecht einzuteilen, werden ab dem kommenden Kindergartenjahr die Gebühren auch für die erweiterten Betreuungsangebote entsprechend den landesweiten Empfehlungen festgesetzt. Danach gelten künftig folgende Gebühren ab dem neuen Kindergartenjahr im September 2018:

Elternbeiträge im Regelkindergarten

 

Kiga-Jahr 2018/2019, 11 Monate

Verlängerte Öffnungszeiten + 25 %, 11 Monate

Ganztagesbetreuung + 50 %  11 Monate

für das Kind aus einer Familie mit 1 Kind

124 Euro

155 Euro

186 Euro

für ein Kind aus einer Familie mit zwei Kindern unter 18 Jahren

95 Euro

119 Euro

142 Euro

für ein Kind aus einer Familie mit drei Kindern unter 18 Jahren

63 Euro

79 Euro

94 Euro

für ein Kind aus einer Familie mit vier und mehr Kindern unter 18 Jahren

21 Euro

26 Euro

31 Euro

 

Beitragssätze für Kinderkrippen

 

 

für das Kind aus einer Familie mit 1 Kind

183 Euro

für ein Kind aus einer Familie mit zwei Kindern unter 18 Jahren           

136 Euro

für ein Kind aus einer Familie mit drei Kindern unter 18 Jahren

92 Euro

für ein Kind aus einer Familie mit vier Kindern unter 18 Jahren

37 Euro

31.10.2013 • Das Immobilienportal im Verwaltungsraum Donau-Heuberg

Gemeinden des Verwaltungsverbandes Donau-Heuberg haben ein Immobilienportal konzipiert. Es besteht für Grundstückseigentümer die Möglichkeit, kostenlos ihr Objekt einzustellen. Der Kontakt zwischen Interessent und Eigentümer kann direkt zustande kommen. Der Eintrag ist kostenlos. Wenn sie ihr Objekt in das Portal aufnehmen wollen setzen sie sich mit uns in Verbindung.

Die Gemeinden wollen mit dieser Initiative einen Beitrag zur Aktivierung innerörtlicher Flächenpotenziale leisten.

Nachstehend ein Bericht über die Bürgerabschlussveranstaltung am 21.10.2013 in Kolbingen.

Die Ermittlung und Bewertung der  Innenentwicklungspotenziale und die Ausarbeitung einer Vermarktungsstrategie war gemeinsame Zielsetzung der Gemeinden Bärenthal, Buchheim, Denkingen, Frittlingen, Irndorf, Kolbingen und Renquishausen. Gemeinsam haben sie sich um das Leader-Projekt „Flächenmanagement“ beworben und auch eine Förderung bekommen. Das Projekt wurde federführend beim Gemeindeverwaltungsverband Donau-Heuberg gesteuert und vom Büro Johann Senner, Überlingen, bearbeitet. Jetzt konnte das Ergebnis präsentiert werden. Dazu der Vorsitzende des Gemeindeverwaltungsverbandes Donau-Heuberg, Bürgermeister Konstantin Braun : „Verkaufswilligen Grundstückseigentümern stellen wir zur direkten Vermarktung ihres Grundstücks ein kommunales Immobilienportal zur Verfügung. Durch diese neue Art der Vermarktung können Bauwillige oder Kaufwillige auf relativ einfachem Weg das vorhandene Angebot abschätzen und nutzen, Verkaufswillige bekommen sehr kostengünstig eine Plattform. Etwas Pilothaftes ist entstanden.“

Johann Senner ging ins Detail. Teil des Projekts war die Analyse der Einwohnerstruktur jeder beteiligten Gemeinde, die Erhebung und Analyse jeder einzelnen freien Fläche. Jeder Eigentümer erhielt einen Fragebogen. Beratungsgespräche sind angeboten worden. Das Flächenpotential in allen 7 Gemeinden zusammengefasst ergibt eine beachtliche Zahl. Insgesamt wurden 308 Baulücken gezählt die eine Fläche von 36,36 ha ergeben. Davon sind 82,5 % in Privateigentum. 175 Gebäude oder Gebäudeteile stehen leer. An alle Eigentümer von unbebauten Grundstücken oder leerstehenden Gebäuden sind Fragebogen verschickt worden um herauszufinden, welche Absichten mit der Verwertung des Gebäudes vorhanden sind. Die Teilnahme an der Befragung war groß. 43 % der angeschriebenen Grundstückseigentümer haben sich beteiligt. Die Auswertung ergab, dass bisher nicht bebaute Grundstücke zum überwiegenden Teil für Enkel oder die eigene Nutzung zurückbehalten wird. Für 15 Grundstückseigentümer war die Aktion Anlass, den Wert ihres Gebäudes ermitteln zu lassen und überlegen sich einen Verkauf. 12 leerstehende Gebäude und 19 nicht bebaute Grundstücke sollen aktuell verkauft werden. Welche Gebäude und Grundstücke aktuell zum Verkauf stehen kann im Internet bei www.immobilien-donau-heuberg-primtal.de  nachgesehen werden. Dieses neue Immobilienportal betreiben die 7 Gemeinden gemeinsam. Das Portal ist ein Instrument zur Innenentwicklung und zur Mobilisierung von Potenzialen.

Der Link zum Immobilienportal lautet http://www.immobilien-donau-heuberg-primtal.de/.

19.12.2011 • Geoportal – Das BĂĽrgerinformationssystem des Verwaltungsverbands

 Eine Vielzahl von Daten und Plänen stellt  der Verband über ein geoPORTAL zur Verfügung. Jeder der einen Internetanschluss hat kann dieses frei zugängliche, webbasierte Auskunftssystem kostenlos und ohne Registrierung unter dem Link http://geoportal.regiodata-service.de/.  nutzen. Seit ca. 7 Jahren hat der Gemeindeverwaltungsverband Donau-Heuberg sowie die Gemeinden Denkingen und Frittlingen ein Geoinformationssystem der Firma Regiodata aus Lörrach im Einsatz. Alle möglichen Pläne und Daten sind digital erfasst und an jedem Arbeitsplatz nutzbar.

Verbandsvorsitzender Konstantin Braun stellte fest, dass von Anfang an klar war, das System den Mitgliedsgemeinden ebenfalls zur Verfügung zu stellen und für die Bürger zu öffnen. „Der Nutzen ist hoch, die Kosten mehr als überschaubar, auf Behördengänge kann man künftig verzichten“ Herr Haerdle und Herr Frommherz von regiodata präsentierten im Rahmen einer Verbandsversammlung der Öffentlichkeit hierzu das geoPORTAL. Dabei wurde deutlich, wie unkompliziert die Handhabung ist und welch umfangreicher Datenpool zur Verfügung steht.

Es können Ortspläne mit Straßenkarten, amtliche Grundkarte, Bebauungspläne, Flächennutzungsplan, Bodenrichtwerte, Kanalbestandspläne, eine Vielzahl von Umweltinformationen über Wälder, Biotope, Gewässer, Naturräume, Vogelschutz, Landschaftsschutz, Naturschutz, Naturpark etc. geladen werden. Komfortabel können Links per e-mail versandt werden, ein Wechsel zu google-maps ist mit einem Klick möglich. Die Navigation zu einem bestimmten Grundstück ist über eine Suchfunktion oder über einen Kartenausschnitt auf der Seite links oben möglich.  Sie können Entfernungen messen und Flächen berechnen. Über den „i“-button sind z. B. Kanal-Länge und Gefälle oder die ganz speziellen Informationen zum Biotop abrufbar. Klicken Sie auf „i“ und dann auf den Kanal. Die Infos erscheinen. Auf allen Plänen ist ein Wasserzeichen hinterlegt. Für amtliche Lagepläne zu Baugesuchen sind weiterhin die amtlichen Lagepläne des Verbandsbauamts, eines öffentlich bestellten Vermessungsingenieurs oder des Vermessungsamts notwendig, da darin weitere Angaben wir Grenzabstände usw. eingetragen sein müssen. Mit der Nutzung sind Nutzungsbestimmungen anzuerkennen, die einen Missbrauch ausschließen. Das geoPORTAL ist unter folgendem Link abrufbar: http://geoportal.regiodata-service.de/