Gemeinde Kolbingen, zwischen Himmel und Höhle - Aktuelles

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Gemeinde Kolbingen

21.09.2017 • Bauarbeiten in der Sch├Ânenbergstra├če

Bauarbeiten in der Schönenbergstraße

Die Bauarbeiten in der Schönenbergstraße gehen (sehr) gut voran. Die Fa. Stingel arbeitet Abschnittweise um die Behinderungen / Beeinträchtigungen für die Anlieger so kurz und so gering wie möglich zu halten. Nach den umfangreichen Kabel- u. Leerrohrverlegung werden die Leitungsgräben unverzüglich verfüllt und die "Gehweg – Wiederherstellungsarbeiten" folgen ebenso unverzüglich. Selbsterklärend können solche Arbeiten nicht ohne Behinderung / Einschränkung für die Anlieger von statten gehen. Da die Firma Stingel jedoch für jeden erkennbar eine zügige und ordentliche Bauweise an den Tag legt, bitten wir um Verständnis.

20.09.2017 • Elektromobilit├Ąt Zuschuss f├╝r Ladestationen bewilligt
 

Das Thema „Elektromobilität" ist auf der kommunalen Agenda - Zuschuss für Ladestation bewilligt 

 

Ziel des Bundesprogramms Ladeinfrastruktur ist der Aufbau einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur mit bundesweit 15.000 Ladesäulen. Dafür stellt der Bund von 2017 bis 2020 insgesamt 300 Millionen Euro bereit. Seit März 2017 können private Investoren, Städte und Gemeinden Förderanträge stellen. Die Förderung erfolgt anteilig und umfasst neben der Errichtung der Ladesäule auch den Netzanschluss und die Montage. Voraussetzung für die Förderung ist unter anderem, dass die Ladesäulen öffentlich zugänglich sind und mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben werden.

Der Gemeinderat hat beschlossen, dass wir die Elektromobilität befürworten und unterstützen. Deswegen haben wir einen Antrag gestellt um eine Ladesäule in der Gemeinde einzurichten. Der Schultes hat den Gemeinderat in der letzten Sitzung informiert, dass unser Antrag bewilligt ist und wir bei kalkulierten Gesamtkosten von 28.307,00 € für Ladestation und Netzanschluss einen Zuschuß von 8.907,00 € erhalten. Wo wir idealer Weise die Ladestation aufstellen wird der Gemeinderat noch beraten und festlegen
20.09.2017 • Radweg entlang der B├Ąrensteige
Radweg entlang der BärensteigeDer Bund und das Land Baden-Württemberg verfolgen das Ziel, den Radverkehr attraktiver und sicherer zu gestalten sowie ein flächendeckendes Radverkehrsnetz auszubauen.  Aufbauend auf dem bestehenden Radwegekonzept von 2007 möchte die Kreisverwaltung im Rahmen des Projektes "Fahr Rad! Nachhaltig mobil im Landkreis Tuttlingen" durch Verdichtung vorhandener Wege und Lückenschlüsse ein verkehrssicheres, landkreisweites Radwegenetz aufzubauen. Das Konzept sieht ein Radweg von Mühlheim nach Kolbingen über die alte Steige vor, die Anbindung der Gemeinde erfolgt über die Schönenberstraße. Richtung Heuberg ist eine Strecke über den Hakenweg, Ziegelhütte – Königsheim vorhanden, der ländliche Weg entlang der Landesstraße 443 Richtung Renquishausen parallel zur Landesstraße, ein weiterer Weg von der Fattengasse – Katzenthal – Bärenthal. Das Donautal wird über die Wagensteige erreichbar sein und ausgeschildet. Die Trasse“ alte Steige“ wird auch für die Verlegung des Glasfasernetzes durch den Landkreis genutzt. Hier finden noch diesen Monat entsprechende Gespräche statt.Der Gemeinderat begrüßte in der letzten Sitzung die Ausweisung der aufgezeigten Wege und Verbindungen als Radwegeverbindungen zu Nachbargemeinden. Mit diesem Radwegekonzept ist es möglich, für notwendige Lückenschlüsse Fördermöglichkeiten des Landes zu bekommen. Schultes und Gemeinderat wollen diese nutzen und vom Ortsende Fattengasse bis zum ländlichen Weg Katzental einen kombinierten Geh - Radweg zur Förderung als Lückenschluss anmelden. Der Bau eines Rad-und Gehwegs in diesem Bereich schafft dringend notwendige Verkehrssicherheit. Der Gemeinderat bekräftigte seine Absicht, den kommunalen Eigenanteil im Haushaltsplan des kommenden Haushaltsjahres zu finanzieren und nach bewilligter Förderung den Weg zu bauen.Weitere Lückenschlüsse sind auf unserer Gemarkung nicht notwendig. Das Netz ist entsprechend angelegt. Geprüft werden soll in Abstimmung mit dem Landkreis, ob der Schotterbelag des ländlichen Wegs entlang der L443 verbessert werden muss. Der notwendige Lückenschluss zum Heuweg liegt auf Gemarkung Renquishausen.
31.10.2013 • Das Immobilienportal im Verwaltungsraum Donau-Heuberg

Gemeinden des Verwaltungsverbandes Donau-Heuberg haben ein Immobilienportal konzipiert. Es besteht für Grundstückseigentümer die Möglichkeit, kostenlos ihr Objekt einzustellen. Der Kontakt zwischen Interessent und Eigentümer kann direkt zustande kommen. Der Eintrag ist kostenlos. Wenn sie ihr Objekt in das Portal aufnehmen wollen setzen sie sich mit uns in Verbindung.

Die Gemeinden wollen mit dieser Initiative einen Beitrag zur Aktivierung innerörtlicher Flächenpotenziale leisten.

Nachstehend ein Bericht über die Bürgerabschlussveranstaltung am 21.10.2013 in Kolbingen.

Die Ermittlung und Bewertung der  Innenentwicklungspotenziale und die Ausarbeitung einer Vermarktungsstrategie war gemeinsame Zielsetzung der Gemeinden Bärenthal, Buchheim, Denkingen, Frittlingen, Irndorf, Kolbingen und Renquishausen. Gemeinsam haben sie sich um das Leader-Projekt „Flächenmanagement“ beworben und auch eine Förderung bekommen. Das Projekt wurde federführend beim Gemeindeverwaltungsverband Donau-Heuberg gesteuert und vom Büro Johann Senner, Überlingen, bearbeitet. Jetzt konnte das Ergebnis präsentiert werden. Dazu der Vorsitzende des Gemeindeverwaltungsverbandes Donau-Heuberg, Bürgermeister Konstantin Braun : „Verkaufswilligen Grundstückseigentümern stellen wir zur direkten Vermarktung ihres Grundstücks ein kommunales Immobilienportal zur Verfügung. Durch diese neue Art der Vermarktung können Bauwillige oder Kaufwillige auf relativ einfachem Weg das vorhandene Angebot abschätzen und nutzen, Verkaufswillige bekommen sehr kostengünstig eine Plattform. Etwas Pilothaftes ist entstanden.“

Johann Senner ging ins Detail. Teil des Projekts war die Analyse der Einwohnerstruktur jeder beteiligten Gemeinde, die Erhebung und Analyse jeder einzelnen freien Fläche. Jeder Eigentümer erhielt einen Fragebogen. Beratungsgespräche sind angeboten worden. Das Flächenpotential in allen 7 Gemeinden zusammengefasst ergibt eine beachtliche Zahl. Insgesamt wurden 308 Baulücken gezählt die eine Fläche von 36,36 ha ergeben. Davon sind 82,5 % in Privateigentum. 175 Gebäude oder Gebäudeteile stehen leer. An alle Eigentümer von unbebauten Grundstücken oder leerstehenden Gebäuden sind Fragebogen verschickt worden um herauszufinden, welche Absichten mit der Verwertung des Gebäudes vorhanden sind. Die Teilnahme an der Befragung war groß. 43 % der angeschriebenen Grundstückseigentümer haben sich beteiligt. Die Auswertung ergab, dass bisher nicht bebaute Grundstücke zum überwiegenden Teil für Enkel oder die eigene Nutzung zurückbehalten wird. Für 15 Grundstückseigentümer war die Aktion Anlass, den Wert ihres Gebäudes ermitteln zu lassen und überlegen sich einen Verkauf. 12 leerstehende Gebäude und 19 nicht bebaute Grundstücke sollen aktuell verkauft werden. Welche Gebäude und Grundstücke aktuell zum Verkauf stehen kann im Internet bei www.immobilien-donau-heuberg-primtal.de  nachgesehen werden. Dieses neue Immobilienportal betreiben die 7 Gemeinden gemeinsam. Das Portal ist ein Instrument zur Innenentwicklung und zur Mobilisierung von Potenzialen.

Der Link zum Immobilienportal lautet http://www.immobilien-donau-heuberg-primtal.de/.

19.12.2011 • Geoportal ÔÇô Das B├╝rgerinformationssystem des Verwaltungsverbands

 Eine Vielzahl von Daten und Plänen stellt  der Verband über ein geoPORTAL zur Verfügung. Jeder der einen Internetanschluss hat kann dieses frei zugängliche, webbasierte Auskunftssystem kostenlos und ohne Registrierung unter dem Link http://geoportal.regiodata-service.de/.  nutzen. Seit ca. 7 Jahren hat der Gemeindeverwaltungsverband Donau-Heuberg sowie die Gemeinden Denkingen und Frittlingen ein Geoinformationssystem der Firma Regiodata aus Lörrach im Einsatz. Alle möglichen Pläne und Daten sind digital erfasst und an jedem Arbeitsplatz nutzbar.

Verbandsvorsitzender Konstantin Braun stellte fest, dass von Anfang an klar war, das System den Mitgliedsgemeinden ebenfalls zur Verfügung zu stellen und für die Bürger zu öffnen. „Der Nutzen ist hoch, die Kosten mehr als überschaubar, auf Behördengänge kann man künftig verzichten“ Herr Haerdle und Herr Frommherz von regiodata präsentierten im Rahmen einer Verbandsversammlung der Öffentlichkeit hierzu das geoPORTAL. Dabei wurde deutlich, wie unkompliziert die Handhabung ist und welch umfangreicher Datenpool zur Verfügung steht.

Es können Ortspläne mit Straßenkarten, amtliche Grundkarte, Bebauungspläne, Flächennutzungsplan, Bodenrichtwerte, Kanalbestandspläne, eine Vielzahl von Umweltinformationen über Wälder, Biotope, Gewässer, Naturräume, Vogelschutz, Landschaftsschutz, Naturschutz, Naturpark etc. geladen werden. Komfortabel können Links per e-mail versandt werden, ein Wechsel zu google-maps ist mit einem Klick möglich. Die Navigation zu einem bestimmten Grundstück ist über eine Suchfunktion oder über einen Kartenausschnitt auf der Seite links oben möglich.  Sie können Entfernungen messen und Flächen berechnen. Über den „i“-button sind z. B. Kanal-Länge und Gefälle oder die ganz speziellen Informationen zum Biotop abrufbar. Klicken Sie auf „i“ und dann auf den Kanal. Die Infos erscheinen. Auf allen Plänen ist ein Wasserzeichen hinterlegt. Für amtliche Lagepläne zu Baugesuchen sind weiterhin die amtlichen Lagepläne des Verbandsbauamts, eines öffentlich bestellten Vermessungsingenieurs oder des Vermessungsamts notwendig, da darin weitere Angaben wir Grenzabstände usw. eingetragen sein müssen. Mit der Nutzung sind Nutzungsbestimmungen anzuerkennen, die einen Missbrauch ausschließen. Das geoPORTAL ist unter folgendem Link abrufbar: http://geoportal.regiodata-service.de/